Maria Baumgärtle
Nachrichten


Tschol-08„Vater, ich will, dass alle,
die du mir gegeben hast,
dort bei mir sind, wo ich bin.
Sie sollen meine Herrlichkeit sehen.“

Der barmherzige Gott hat in den späten Abendstunden des 16. Oktober 2016
unseren Mitbruder

P. Fritz Tschol

Missionar vom Kostbaren Blut zu sich in die ewige Heimat gerufen.

Mehr zum Heimgang von P. Fritz Tschol hier (PDF: 380 kb)


Jesus hat uns aus Liebe erlöst -


P.Helmut_1aus Liebe hat er all sein Blut vergossen. Darum sind wir in seinem Herzen zu Hause.
Hl. Kaspar del Bufalo

Mehr zum Heimgang von P. Helmut Giesers hier (PDF: 380 kb)


Der neue Altar krönt das Projekt
Bischof Erwin Kräutler weihte in Maria Baumgärtle Altar und Ambo

Altarweihe_2016 Bischof Erwin Kräutler weihte in der Wallfahrtskirche Maria Baumgärtle den neuen Altar und Ambo. Rektor Pater Alois Schlachter half bei der symbolischen Beweihräucherung.
Foto und Text von Josef Hölzle




"Memminger Freiheitspreis 1525"
Preisträger 2016: Bischof Dr. Erwin Kräutler


Bischof_Dr.-Erwin_Kraeutler_Bischof Dr. Erwin Kräutler wird im September mit dem Memminger Freiheitspreis ausgezeichnet. Der katholische Geistliche lebt seit über 50 Jahren in Brasilien und setzt sich dort für die grundlegenden Rechte der einfachen Bevölkerung ein. (Foto: Harald Oppitz/KNA)
www.Memmingen.de/Friedenspreis



Weitere Infos unter:
http://www.all-in.de/nachrichten/rundschau/Memminger-Freiheitspreis-fuer-Amazonas-Bischof-Kraeutler;art2757,2353426 (WWW)




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Ein_Zeichen_setzen_1Begleitprogramm:




Baumgärtle wird zum Mittelpunkt der Radlerwelt


Segnung_RadlertagWeit über 1000 Radfahrer sind am Feiertag in den Wallfahrtsort geradelt. Der Älteste war 91, der Jüngste fünf Jahre alt.
Artikel Mindelheimer Zeitung: Von Josef Hölzle




Ich möchte tausend Sprachen kennen, um alle Menschen für das Kostbare Blut zu begeistern …

Festtage in Maria Baumgärtle

festgottesdienst-kleinGanz viele Menschen, wie sie Maria Baumgärtle nur selten sieht, waren unserer Einladung zu den verschiedenen Veranstaltungen vom 24. bis 27. September gefolgt. Menschen, die mit uns Missionaren und Schwestern vom Kostbaren Blut verbunden sind, brachten so ihre Wertschätzung für unsere Präsenz und unseren Dienst in Maria Baumgärtle zum Ausdruck. Und ganz viele Menschen schauen auf Bischof Erwin Kräutler und seinen mutigen Einsatz für die Rechte der indigenen Völker und für den Erhalt der Mitwelt, insbesondere des Regenwaldes in Amazonien, und so unterstützen sie ihn nach ihren Möglichkeiten.



Festtage in Maria Baumgärtle

Zum Jubiläum schickte auch der Papst Grüße

„Missionare vom Kostbaren Blut“ feiern in Baumgärtle ihre Ordensgründung vor 200 Jahren. Ein großer Tag vor allem für die Kinder.

Bild1Mit einem vielfältigen Programm feierten die „Missionare vom Kostbaren Blut“ in Baumgärtle ihre Ordensgründung im Jahre 1815. Im Mittelpunkt des Gedenkens standen dabei die Botschaften des italienischen Ordensgründers Kaspar del Bufalo. Die derzeit rund 550 Mitbrüder im Missionsdienst sind weltweit tätig. Das Missionshaus Baumgärtle gehört zur deutsch/österreichischen Provinz, in der 44 Patres und fünf Brüder wirken. In Baumgärtle leben derzeit vier Missionspriester, zwei Ordensbrüder und zwei dem Missionsorden angehörige Schwestern aus Polen.




Bruder Anton feierte 40 – Jahr – Jubiläum am 26.10.1975

Br_AntonBruder Anton Schmid von den Missionaren vom Kostbaren Blut in Maria Baumgärtle konnte kürzlich das 40 – Jahr - Jubiläum seines Ewigen Treueversprechens in der Gemeinschaft feiern. Mit einer sechsjährigen Unterbrechung ist er seit 1970 in Maria Baumgärtle und seit langem Mesner in der Wallfahrtskirche. Daher ist er sehr vielen Menschen bekannt und erfreut oft die Wallfahrer mit seinem Blockflöten – Spiel. Beim Festgottesdienst überraschten einige Sängerinnen des Unterallgäuer Bäuerinnenchores Bruder Anton mit einem Ständchen und beschenkten ihn mit einer Torte und den Worten. „Wir wissen das du ein Süßer bist!“ Pater Ferdinand Zech gratulierte im Namen der Hausgemeinschaft von Maria Baumgärtle und im Auftrag des Provinzials der deutschen Provinz der Missionare vom Kostbaren Blut.


Pilgerexerzitien im Öztal – 19.-24. Juli 2015

oetztal_12„Voll Vertrauen gehen ich den Weg mit dir, mein Gott... dieser Liedtext begleitet mich seit den Pilgerexerzitien in meinem Alltag. Er gibt mir Halt und Trost. Und ich denke an den Gletscher-Hahnenfuß, den „Trotzdem-Blüher“. Ein Besonderes Erlebnis waren die „Hochämter“ auf 3000 m Höhe. Danke, Jesus.“




Maria Baumgärtle im Ausnahmezustand

Mindelheimer Zeitung

Die Kirche ist komplett geschlossen. Friedenswallfahrt abgesagt.

Baustelle_MBGTLDer Wallfahrtsort Maria Baumgärtle ist derzeit in einer Art Ausnahmezustand. Seit Oktober wird die Wallfahrtskirche bereits generalsaniert. Das Gotteshaus wurde innen und außen eingerüstet. Die Gottesdienste fanden deshalb bis dato in beengten Verhältnissen statt.




„Beichten hat nichts mit Magie zu tun!“

MZ-Gespräch mit Pater Alois Schlachter über Baumgärtle und das Beichten.

Von Josef Hölzle

Alois_MBGTLPater Alois Schlachter ist seit 1983 Missionar vom Kostbaren Blut. Er ist 1964 in Lindenberg (Allgäu) geboren und wurde 1991 zum Priester geweiht. Seit fast zwei Jahren ist Pater Alois als Rektor des Missionshauses in Baumgärtle, das eine große Muttergottes-Wallfahrt betreut.

„Näher bei den Menschen zu sein“, ist heute ein beliebtes, aber meist wenig greifbares Versprechen der Werbung oder der Politik. Wer jedoch echte Nähe und wirkliches Verständnis sucht, braucht keine Werbesprüche. Viele Menschen fühlen sich vor allem in ihrer Religion gut angenommen. Ein Beispiel dieser unaufdringlichen Nähe zum Menschen liegt mitten im Unterallgäu. Der Wallfahrtsort Maria Baumgärtle ist seit fast zwei Jahrhunderten für viele gläubige Menschen eine Art „Tankstelle für die Seele“. Die Diözese verlieh Maria Baumgärtle den Beinamen „Geistliches Zentrum“.





200 Jahre Missionare vom Kostbaren Blut

Eine Jubiläumswallfahrt an den Gründungsort San Felice, 12.-18. Juni 2014

Umbrien3Die siebentägige Wallfahrt führte uns in die Region Umbrien, eine Landschaft, in der Franz von Assisi gelebt und gewirkt hat. Sanfte Hügel mit knorrigen Olivenbäumen, fruchtbare Kornfelder, sonnige Weinberge, der Duft wilder Kräuter, die Vielzahl und Schönheit der Blumen am Wegesrand - mit allen Sinnen war hier die Schönheit der Schöpfung zu spüren. Bei abendlichen Spaziergängen rund um die Abtei San Felice staunten wir über Heerscharen von Glühwürmchen, die in die lauen (Vollmond-)Abenden ein Meer von Lichtpunkten zauberten.






„Übergänge“ – von Marktoberdorf nach Maria Weißenstein

Eine Radwallfahrt mit Alpenüberquerung, 21.-25. Mai 2014

Rad2Am Fernpass war es soweit – der alte Passübergang wurde steil und steinig, ich musste absteigen und das Rad samt Gepäck schieben. Es war am zweiten Tag der RADWALLFAHRT entlang der VIA CLAUDIA AUGUSTA. Wir waren 17 Frauen und Männer, ein Familienkreis von Marktoberdorf. In Biberwier hatten wir nach der ersten Etappe übernachtet und waren nach dem Frühstück und der Morgenbetrachtung bei günstigem Wetter losgeradelt. Wir hatten an diesem Tag noch eine gute Strecke vor uns: über den Pass und hinunter ins Inntal und dann wieder hinauf nach Pfunds/Stuben am Reschenpass.





Liebe Freunde und Förderer unserer Gemeinschaft,

osternauf verschiedene Weise wird in diesem Jahr an den Ausbruch des ersten Weltkriegs vor 100 Jahren erinnert. Und vor 75 Jahren begann der zweite Weltkrieg. Es sind schmerzhafte Erinnerungen, die sich mit diesen Geschehnissen verbinden.
Auf diesem Hintergrund wächst die Dankbarkeit für das in den vergangenen Jahren stärker zusammen gewachsene Europa. Und am 25.Mai diesen Jahres werden wir das inzwischen achte europäische Parlament wählen.




Führungswechsel in Maria Baumgärtle!

geschichte-4Grüß Gott, liebe Freunde und Wohltäter!
Seit Juli des vergangenen Jahres hat P. Willi Klein die Rundbriefe an Sie, unsere Freunde und Wohltäter, verfasst. Wenn ich es diesmal wieder selber tue, dann nicht deshalb, weil ich meine, ich könnte es besser oder der Inhalt hätte mir nicht gefallen, sondern weil ich mich auf diesem Wege von Ihnen verabschieden und mich für alle Verbundenheit von Herzen bedanken möchte.




Pilgerexerzitien im Hochgebirge

zwischen Ötztal und Schnalstal, 7.-13.Juli 2013

b11„Zeige mir, Herr, deine Wege“ – Psalm 25,4
„Von Zeit zu Zeit braucht man einen anderen Standpunkt,um die Welt wieder neu sehen zu können.“
Unter diesem Motto machten wir uns auf den Weg; 15 Personen, am Anfang zum Teil noch Unbekannte, in unbekanntes Gelände. Schnell wurden aus Fremden Bekannte, die Motive, welche uns hier zusammengeführt hatten, waren bei allen ähnlich. Die Liebe zu Gottes wunderbarer Natur, die sich nirgends intensiver erleben lässt, als in den majestätischen Bergen.




Ehrendoktorwürde für Bischof Erwin Kräutler

Kurz bevor er zu seinem Heimaturlaub aufbrach, wurde ihm von der Staatlichen Universität Belem die Ehrendoktorwürde verliehen. Es ist dies – nach seinen eigenen Worten – eine Auszeichnung, die für ihn eine besondere Bedeutung hat. Er sagte: „Ich danke von Herzen für diese Anerkennung, die mir in dieser Stunde von der Universidade Federal des Bundesstaates Pará zuteil wird …



Warum ist in diesem Jahr Bischof Erwin Kräutler nicht auf Firmreisen im Allgäu?

Wie Sie aus unseren Rundbriefen bereits wissen, hat die Diözesanleitung von Augsburg beschlossen, dass kein ausländischer oder im Ausland tätiger Bischof mehr in der Diözese Augsburg das Sakrament der Firmung spenden darf. Das betrifft natürlich auch Bischof Erwin und da er in seiner Heimatdiözese Feldkirch sehr viele Firmanfragen erhielt, ist er dieses Jahr leider nicht zu uns nach Baumgärtle gekommen.


Mutiger Einsatz für die Indios: Alternativer Nobelpreis für Bischof Erwin Kräutler

Der aus Österreich stammende brasilianische Bischof Erwin Kräutler erhält heuer einen von vier Alternativen Nobelpreisen. Damit wird sein Einsatz für die Indiovölker des brasilianischen Regenwalds ausgezeichnet.

e-kraeutlerSTOCKHOLM Die Stiftung „Right Livelihood Award“ („Preis für richtiges Leben“) würdigte gestern bei der Bekanntgabe Kräutlers lebenslanges Eintreten für die Rechte der indigenen Völker Südamerikas und sein „unermüdliches Engagement, den Urwald des Amazonas vor der Zerstörung zu bewahren“.


 
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